Grusskarten Kopfbild

Zitat Grusskarten: a-adel

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adel-016
Gehoben und geadelt ist jeder in dem Verhältnis, als er der Gesamtheit dient

adel-015
Adel sitzt im Gemüte, nicht im Geblüte.

adel-014
Der Adel besteht in Stärke des Leibes bei Pferden, bei Menschen in guter Denkart.

adel-013
Wer von Natur Adel der Gesinnung zeigt, der ist von Adel, auch wenn er ein Skythe ist.

adel-012
Tugend ist der einzige Adel.

adel-011
Es gibt keine so alten Edelleute als Gärtner, Grabenmacher und Totengräber. Sie pflanzen Adams Profession fort. (Erster Totengräber)

adel-010
Als Adam grub und Eva spann, wer war denn da der Edelmann?

adel-009
An Habe steh ich arm, ein Los, infolge dessen auch der Adel sinkt.

adel-008
Weil mein Vorfahr den deinigen vor tausend Jahren beraubt oder überlistet hat und weil seine Familie die auf solche Weise errungenen Vorteile nun schon 1000 Jahre genießt und weil, wenn sie dieselben nicht noch länger genösse, sie an Fett verlieren würde und weil du nicht leugnen kannst, daß jene Vorteile wirklich Vorteile sind und uns zu etwas Besonderem gemacht haben ... Ich wüßte nicht, was der Adel weiter für sich anführen könnte.

adel-007
Die Mehrzahl der Adeligen erinnert an ihre Vorfahren, wie ein italienscher Cicerone an Cicero erinnert.

adel-006
Ich verachte den Adel, welchen bloß das Glück der Geburt erteilt und der nicht durch persönliche Verdienste erworben und unterstützt ist.

adel-005
Der Adel ist eine schöne Sache und mit Recht eingeführt: Aber gerade darum, weil er eine von andern abhängige Eigenschaft ist, die auch auf einen Taugenichts fallen kann, so steht er an Würde weit unter der Tugend.

adel-004
Mit "adelig" bezeichnet man die Abstammung aus einem durch Tüchtigkeit hervorragenden Geschlecht. "Edel" nennt man jemanden, der nicht aus dieser Art schlägt. Dies trifft vielfach bei den Adeligen nicht zu, sondern meistens sind sie minderwertig.

adel-003
Sie scheinen mir aus einem edlen Haus: Sie sehen stolz und unzufrieden aus. (Frosch)

adel-002
Der Adel ist nichts anderes als der höhere Grad von Bildung, Ehre und Vaterlandsliebe, den man billig bei Personen aus guter Familie, die eine sorgsamere Erziehung als andere genießen können, voraussetzen darf.

adel-001
Verdanken die Menschen dem Adel nichts? Sind sie reif genug, den Adel zu entbehren?

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Über eine nette Grußkarte freut sich jeder