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Zitat Grusskarten: a-arbeit

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arbeit-028
Ich möchte nicht, daß es mir so geht wie vielen, die erst mit ihrer Gesundheit hinter dem Geld herjagen und dann später mit dem Geld hinter der Gesundheit.

arbeit-027
Formel für gute Teamarbeit: 1 + 1 = 3.

arbeit-026
Arbeit ist oft die einzige Erholung von der Last des Daseins.

arbeit-025
Laßt uns arbeiten, ohne zu grübeln. Das ist das einzige Mittel, das Leben erträglich zu machen.

arbeit-024
Es gibt keinen größeren Segen für die Menschen als den Fluch des Paradieses: Im Schweiß deines Angesichts sollst du dein Brot essen!

arbeit-023
Der Mensch ist zur Arbeit geboren wie der Vogel zum Fliegen.

arbeit-022
Jucundi acti labores. Angenehm sind die erledigten Arbeiten.

arbeit-021
Die Arbeit ist eine Schmach, weil das Dasein keinen Wert an sich hat.

arbeit-020
Was dürfen wir anders in der Arbeitsnot all der Millionen finden, als den Trieb, um jeden Preis dazusein, denselben allmächtigen Trieb, durch den verkümmerte Pflanzen ihre Wurzeln in erdloses Gestein strecken?

arbeit-019
Unsere zwecklose Tätigkeit, unsere Griffe nach Lust müssen höheren Wesen vorkommen wie das Langen des Sterbenden nach dem Deckbett.

arbeit-018
Solange wir jung sind, arbeiten wir wie die Sklaven, um uns etwas zu schaffen, wovon wir bequem leben könnten, wenn wir alt geworden sind. Und wenn wir alt sind, merken wir, daß es zu spät ist, so zu leben.

arbeit-017
Geh keiner Arbeit aus dem Weg, auch dann nicht, wenn du dir einbildest, sie ginge über deine Kraft!

arbeit-016
Nicht Reformationen und Revolutionen tun uns not, sondern eine Einkehr zu einer wahren Sittlichkeit: Daß wir die Arbeit lieben und ehren sollen, die uns unser täglich Brot gibt.

arbeit-015
Ora et labora! Bete und arbeite!

arbeit-014
Not lehrt beten! Arbeit lehrt, wie man gegen Not sich wehrt!

arbeit-013
Arbeit sei dir dreierlei: Nährer, Freudenbringer und Arznei.

arbeit-012
Arbeit kuriert viele Narren, und in der arbeitenden, dürftigen Klasse finden sich auch die wenigsten Narren, wohl aber unter Reichen, Mächtigen und Müßigen.

arbeit-011
Nichts unterhält so gut die Sinne mit der Pflicht im Frieden, als fleißig sie durch Arbeit zu ermüden. Nichts bringt sie leichter aus dem Gleis als müßige Träumereien.

arbeit-010
Arbeit adelt.

arbeit-009
Wenn der Mensch keinen Genuß mehr an der Arbeit findet und nur arbeitet, um so schnell wie möglich zum Genuß zu gelangen, so ist es nur ein Zufall, wenn er kein Verbrecher wird.

arbeit-008
Wer schaffen will, muß fröhlich sein.

arbeit-007
Zum Werke, das wir ernst bereiten, geziemt sich wohl ein ernstes Wort. Wenn gute Reden sie begleiten, dann fließt die Arbeit munter fort.

arbeit-006
Ich brauche Ruhe und Heiterkeit der Umgebung und vor allem Liebe, wenn ich arbeite.

arbeit-005
Das Arbeiten ist meinem Gefühl nach dem Menschen so gut ein Bedürfnis als Essen und Schlafen. Selbst diejenigen, die gar nichts tun, was ein Vernünftiger Arbeit nennen würde, bilden sich doch ein, etwas zu tun.

arbeit-004
Nie ist das menschliche Gemüt heiterer gestimmt, als wenn es seine richtige Arbeit gefunden hat.

arbeit-003
Warum ist die Arbeit die beste Art, sein Leben zu genießen? Weil sie beschwerliche (an sich unangenehme und nur durch den Erfolg ergötzende) Beschäftigung ist und die Ruhe, durch das bloße Verschwinden einer langen Beschwerde, zur fühlbaren Last, dem Frohsinn wird, da sie sonst nichts Genießbares sein würde.

arbeit-002
Die Frage, ob der Himmel nicht günstiger für uns würde gesorgt haben, wenn er uns alles schon bereitet hätte vorfinden lassen, so daß wir gar nicht arbeiten dürften, ist gewiß mit Nein zu beantworten denn der Mensch verlangt Geschäfte, auch solche, die einen gewissen Zwang mit sich führen.

arbeit-001
Arbeit ist die zuverlässigste Seligkeit dieser Erde.

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Über eine nette Grußkarte freut sich jeder