Grusskarten Kopfbild

Zitat Grusskarten: b-bauer

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bauer-012
Man mag Amphion sein und Fels und Wald bewegen, deswegen kann man doch nicht Bauern widerlegen.

bauer-011
Lassen wir die Großen, der Erde Fürsten um die Erde losen. Wir können ruhig die Zerstörung schauen denn sturmfest steht der Boden, den wir bauen. Die Flamme brenne unsre Dörfer nieder, die Saat zerstampfe ihrer Rosse Tritt, der neue Lenz bringt neue Saaten mit, und schnell erstehn die leichten Hütten wieder.

bauer-010
Von Dürfen wurden wohl die Dörfer einst genannt denn nichts als Dürftigkeit ist Dörfern jetzt bekannt.

bauer-009
Wo der Bauer arm ist, ist das ganze Land arm.

bauer-008
Der beste Wappen in der Welt ist der Pflug im Ackerfeld.

bauer-007
Der Bauern Arbeit ist am fröhlichsten und voller Hoffnung.

bauer-006
Glückliches Volk der Gefilde! Noch nicht zur Freiheit erwachet, teilst du mit deiner Flur fröhlich das enge Gesetz.

bauer-005
Der Bauer ist der ewige Mensch, unabhängig von aller Kultur, die in den Städten nistet. Er geht ihr voraus, er überlebt sie, dumpf und von Geschlecht zu Geschlecht sich fortzeugend, auf erdverbundene Berufe und Fähigkeiten beschränkt, eine mystische Seele, ein trockener, am Praktischen haftender Verstand, der Ausgang und die immer fließende Quelle des Blutes, das in den Städten die Weltgeschichte macht.

bauer-004
Wo Treue Wurzeln schlägt, macht Gott einen Bauern daraus.

bauer-003
Wir pflügen und wir streuen den Samen auf das Land, doch Wachstum und Gedeihen steht nicht in unsrer Hand.

bauer-002
Grabet euer Feld ins zierlich Reine, daß die Sonne gern den Fleiß bescheine wenn ihr Bäume pflanzt, so sei's in Reihen, denn sie läßt Geordnetes gedeihen.

bauer-001
Daß der Mensch zum Menschen werde, stift' er einen ew'gen Bund gläubig mit der frommen Erde, seinem mütterlichen Grund.

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Über eine nette Grußkarte freut sich jeder