O Welt, vor deinem häßlichen Schlund wird guter Wille selbst zunichte. Scheint das Licht auf einen schwarzen Grund, so sieht man nichts mehr von dem Lichte.
Es ist überall nichts in der Welt, ja überhaupt auch außer derselben zu denken möglich, was ohne Einschränkung für gut könnte gehalten werden, als allein ein guter Wille.
"Alles ist gut" will weiter nichts besagen als, daß alles durch unwandelbare Gesetze regiert wird.
In der Welt ist im Grunde des Guten so viel wie des Bösen weil aber niemand leicht was Gutes erdenkt, dagegen jedermann sich einen großen Spaß macht, was Böses zu erfinden und zu glauben, so gibt's der favorablen Neuigkeiten so viel. (Baron)
Die Wegschaffung des Schlimmen wird schon das Gute bringen.
Das Gute ist zweimal so gut, wenn es kurz ist.
Das Gute ist leicht. Alles Göttliche läuft auf zarten Füßen.
Alles Edle ist an sich stiller Natur und scheint zu schlafen, bis es durch Widerspruch geweckt und herausgefordert wird.
In einem guten Gedanken ist Gutes für alle Menschen.
Uns rührt die Erzählung jeder guten Tat, uns rührt das Anschauen jedes harmonischen Gegenstandes wir fühlen dabei, daß wir nicht ganz in der Fremde sind.
Ist aber das, was ich dir sage, gut, wo anders als von oben konnt' ich's schöpfen? (Johanna)
Alles ist gut, wenn es aus den Händen des Schöpfers hervorgeht alles entartet unter den Händen des Menschen.