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Zitat Grusskarten: d-demut

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demut-015
Der getretene Wurm krümmt sich. So ist es klug. Er verringert damit die Wahrscheinlichkeit, von neuem getreten zu werden. In der Sprache der Moral: Demut.

demut-014
Woher sollen die Menschen, denen gesagt wurde, sie seien Ebenbilder Gottes, ihre Demut nehmen?

demut-013
Alle Wege bahnen sich vor mir, weil ich in der Demut wandle.

demut-012
Demut ist eigentlich nichts anderes als eine Vergleichung seines Wertes mit der moralischen Vollkommenheit.

demut-011
Wer sich zum Schafe macht, den fressen die Wölfe.

demut-010
O zahme, schimpfliche, verhaßte Demut! Die Kunst des Raufers trägt den Sieg davon. (Mercutio)

demut-009
Ich habe nie davon gehört oder gelesen, daß humilitas oder tapeinosis bei den Alten unter die Tugenden gerechnet worden wären. Demut ist der erste Schritt zur Niederträchtigkeit.

demut-008
Die Demut ist oft nichts anderes als eine vorgespiegelte Unterwerfung, um andere zu unterwerfen: Es ist ein Kunstgriff des Stolzes, der sich erniedrigt, um zu erhöhen.

demut-007
Manche Menschen machen sich vor anderen so klein wie möglich, um größer als diese zu bleiben.

demut-006
Rechte Demut weiß nimmer, daß sie demütig ist denn wo sie es wüßte, so würde sie hochmütig.

demut-005
Demut ist, wenn jemand ohne Verlangen, hochgeachtet zu werden, seine Unvollkommenheit erkennt.

demut-004
Den Stolz hat Gott noch stets vernichtet und Demut immer aufgerichtet.

demut-003
Demut ist Unverwundbarkeit.

demut-002
Die Demut ehre du, und zu der Demut Ehren sei gegen Stolze stolz, um Demut sie zu lehren.

demut-001
Im Frieden kann so wohl nichts einen Mann als Demut und bescheidne Stille kleiden. (König Heinrich)

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Über eine nette Grußkarte freut sich jeder