Grusskarten Kopfbild

Zitat Grusskarten: f-freigebigkeit

Seite 0 Zur Kartenübersicht Seite 0
freigebigkeit-021
Großmut möchtest du üben, du möchtest verschwenden, doch leider hat dir, klagst du, das Glück neidisch die Mittel versagt. Wirb um Kenntnis und Weisheit, so kannst du alle, die darben, reicher machen und wirst selber nicht ärmer dadurch.

freigebigkeit-020
Der Mensch ist bisweilen bei wenigem Geld viel freigebiger als bei vielem vielleicht, weil er nicht für arm gehalten werden will.

freigebigkeit-019
Viele, die über Ablaßkrämerei in der katholischen Kirche lachen, üben sie doch täglich selbst. Wie mancher Mann von schlechtem Herzen glaubt sich mit dem Himmel ausgesöhnt, wenn er Almosen gibt.

freigebigkeit-018
Wer wird einem Bettler soviel geben? Und ihm noch dazu die Erniedrigung, es erbettelt zu haben, zu ersparen suchen? Den Mildtätigen, der den Bettler aus Großmut verkennen will, verkennt der Bettler wieder. (Franziska)

freigebigkeit-017
Freigebigkeit ist eine Tugend, die dem Mann ziemt, und Festhalten ist die Tugend eines Weibes.

freigebigkeit-016
Denn der Anblick des Gebers ist, wie die Gaben, erfreulich.

freigebigkeit-015
Der Wille und nicht die Gabe macht den Geber. (Klosterbruder)

freigebigkeit-014
Nicht darauf kommt es an, daß man ein argloses Menschenkind mit Schätzen überhäuft, als vielmehr einzig nur darauf, daß man seinen oft recht bescheidenen Wunsch erfüllt.

freigebigkeit-013
Wer den Armen gibt, dem wird es nicht mangeln.

freigebigkeit-012
Die Wohltat hab ich empfangen, die Freiheit ist mir entgangen.

freigebigkeit-011
Gott gibt und erinnert uns nicht dauernd daran. Die Welt gibt und erinnert und unaufhörlich.

freigebigkeit-010
Gibst du fremden Hunden Brot, werden dich bald deine eigenen fressen.

freigebigkeit-009
Wer alles gleich gewährt aus Gunst, der Herr kennt nicht des Schenkens Kunst.

freigebigkeit-008
In Not gegeben, ist doppelt gegeben.

freigebigkeit-007
Die sogenannte Freigebigkeit ist meistens nur die Eitelkeit des Schenkens.

freigebigkeit-006
Freigebigkeit ist bei Reichen oft nur eine Art Schüchternheit.

freigebigkeit-005
Wenn alle Almosen nur aus Mitleid gegeben würden, so wären die Bettler allesamt verhungert.

freigebigkeit-004
Man liebt einen andern nicht, wenn man nichts von ihm annimmt.

freigebigkeit-003
Wer von mir nichts annehmen will, wenn er's bedarf und ich's habe, der will mir auch nichts geben, wenn er's hat und ich's bedarf. (Werner)

freigebigkeit-002
Freiherzige Wohltat wuchert reich. (Faust)

freigebigkeit-001
Wer sich des Armen erbarmet, der leihet dem Herrn

Seite 0 Zur Kartenübersicht Seite 0
Über eine nette Grußkarte freut sich jeder