Der ist nicht fremd, wer teilzunehmen weiß. (Gerichtsrat)
Es ist erstaunlich, wie wenig die Menschen einander verstehen, aber noch viel erstaunlicher, wie wenig es darauf ankommt.
Es ist schauerlich, an Toren zu rütteln, die verschlossen sind noch schauerlicher aber, wenn sie nur aus dünnem Seelenstoff, ja, wenn sie nur aus den kühlen, harten Blicken einer Seele bestehen, die dich nicht in sich eindringen lassen will.
In der Fremde ist das Haus dunkel.
Dann wirst du spüren, nach wie salz'gen Teigen das fremde Brot schmeckt, und wie hart es ist, die fremden Treppen auf- und abzusteigen.
Ich möchte mir oft die Brust zerreißen und das Gehirn einstoßen, daß man einander so wenig sein kann.
Was der Bauer nicht kennt, das ißt er nicht.
Fremder Atem stinkt immer.
Jeder Mensch begegnet einmal dem Menschen seines Lebens, aber nur wenige erkennen ihn rechtzeitig.