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Zitat Grusskarten: g-gefahr

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gefahr-024
Es ist denkbar, daß jemand auf dem Bahnhof in New York einen Koffer mit einer Atombombe aufgibt.

gefahr-023
Wer die Gefahr verheimlicht, ist ein Feind. (Herzog)

gefahr-022
Der Tor hält Warnung für Feindschaft.

gefahr-021
Das bedeutet Verdruß, so sagen bedenkliche Leute, wenn beim Eintritt ins Haus nicht fern von der Schwelle der Fuß knackt.

gefahr-020
Ich finde, daß das Glück zu einem kleinen Schlage, den es uns versetzen will, oft schrecklich weit ausholt. Man sollte glauben, es wolle uns zerschmettern, und hat uns am Ende nichts als eine Mücke auf der Stirne totgeschlagen. (Parmenio)

gefahr-019
Immer war ich auf der Suche nach der Gefahr. Dieses Gefühl der Ungewißheit, ob ich morgen noch da bin oder nicht, habe ich immer sehr genossen.

gefahr-018
Die Fallen der Weiber und der Dummköpfe sind am schwersten zu vermeiden.

gefahr-017
Locket übung des Gefährlichen nicht die Gefahr an uns heran? (Herzog)

gefahr-016
Wer edel ist. den suchet die Gefahr.

gefahr-015
Und wie wir eben Menschen sind, wir schlafen sämtlich auf Vulkanen.

gefahr-014
Nah ist und schwer zu fassen der Gott. Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.

gefahr-013
Freiheit und Tätigkeit des Geistes werden im gewöhnlichen Menschen durch Gefahr und Verantwortlichkeit nicht erhöht, sondern heruntergedrückt.

gefahr-012
Die Lebensleiter ist voller Holzsplitter, aber sie machen sich erst dann bemerkbar, wenn wir rückwärtsrutschen.

gefahr-011
Jedes Schreckbild verschwindet, wenn man es fest ins Auge faßt.

gefahr-010
Wer sich vor Wölfen fürchtet, soll nicht in den Wald gehn.

gefahr-009
Ich weiß, daß ein feuriges Pferd auf eben dem Steige samt seinem Reiter den Hals brechen kann, über welchen der bedächtige Esel, ohne zu straucheln, gehet.

gefahr-008
Wer sich gern in Gefahr begibt, kommt darin um.

gefahr-007
Das Blut wallt mehr beim Löwenhetzen als beim Hasenjagen! (Percy)

gefahr-006
Denn nicht erprobt sich dieser echte Stahl, begünstigt uns Fortuna denn alsdann scheint Held und Feiger, Narr und Weiser, Künstler und Tor, Weichling und Starker nah verwandt. Doch in dem Sturm und Schnauben ihres Zorns wirft Sondrung mit gewalt'ger breiter Schaufel, alles aufschüttelnd, leichte Spreu hinweg, und was Gewicht und Stoff hat in sich selbst, bleibt reich an Tugend liegen, unvermischt. (Agamemnon)

gefahr-005
Der hat nie das Glück gekostet, der die Frucht des Himmels nicht raubend an des Höllenflusses schauervollem Rande bricht.

gefahr-004
Bei jedem Fest, wenn's noch so glänzend war, nichts ward vermißt: Mir fehlte die Gefahr! (Kaiser)

gefahr-003
Wir bleiben immer Kinder, und, so klug wir auch werden mögen, wir behalten uns immer die Lust, mit scharfen Messern und spitzen Scheren zu spielen.

gefahr-002
Große Dinge sind immer mit großen Gefahren verknüpft.

gefahr-001
Wo Frösche sind, da sind auch Störche.

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Über eine nette Grußkarte freut sich jeder