Und wahrlich, wieviel geriet schon! Wie reich ist diese Erde an kleinen guten vollkommenen Dingen, an Wohlgeratenem!
Denn vor Gott ist alles herrlich, eben weil er ist der Beste.
Den Reinen ist alles rein. Den Unreinen aber und Ungläubigen ist nichts rein.
An sich ist nichts weder gut noch böse. Das Denken macht es erst dazu. (Hamlet)
Das Gute ist dem Göttlichen ebenso fremd wie das Böse. Gott hat mit moralischen Werten nichts zu schaffen.
Der aber hat sich selber entdeckt, welcher spricht: "Das ist mein Gutes und Böses." Damit hat er den Maulwurf und Zwerg stumm gemacht, welcher spricht: "Allen gut, allen bös".
Wenn an das Gute, das ich zu tun vermeine, allzunah was gar zu Schlimmes grenzt, so tu ich lieber das Gute nicht, weil wir das Schlimme zwar so ziemlich zuverlässig kennen, aber bei weitem nicht das Gute. (Klosterbruder)
Unser Bestes sind nicht unsere Werke. Das liegt oft in einem Blick vor uns, in einem Gedanken, um dessentwillen wir uns selber lieben möchten und um den doch niemand je weiß.
Das Böse ist das, was mehr Nachteile als Vorteile, und das Gute, was mehr Vorteile als Nachteile hat.
Das Gute - dieser Satz steht fest - ist stets das Böse, was man läßt.