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Zitat Grusskarten: t-taetigkeit

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taetigkeit-027
Alles, was Männer tun, ist erhaben und lächerlich zugleich.

taetigkeit-026
Unsere zwecklose Tätigkeit, unsere Griffe nach Lust müssen höhern Wesen vorkommen wie das Langen des Sterbenden nach dem Deckbett.

taetigkeit-025
Die Absicht, Freund, ist ein vorsicht'ger Reiter auf einem Renner feurig, der die Tat, den spornt er an zu hastigem Vollzug. Hat er das Ziel erreicht, zieht er die Zügel und meint, nun wär's genug. Allein das Tier, Von seiner edlen Art dahingerissen und Von dem Wurf des Laufes und der Kraft, es stürmt noch fort durch Feld und Busch und Korn. (Thurn)

taetigkeit-024
Zu Hause kann einer unnütz sein, ohne daß es eben sogleich bemerkt wird außen in der Welt ist der Unnütze gar bald offenbar.

taetigkeit-023
Wer essen will, muß die Hand dazu nehmen.

taetigkeit-022
Die Art, wie man eine Sache tut, ist oft wichtiger als die Sache selbst. Die nämliche Sache kann durch die Art, wie man sie tut oder sagt, entweder angenehm oder anstößig werden.

taetigkeit-021
Die Manier will immer fertig sein und hat keinen Genuß an der Arbeit. Das echte, wahrhaft große Talent aber findet sein höchstes Glück in der Ausführung.

taetigkeit-020
Es ist nichts als die Tätigkeit nach einem bestimmten Ziel, was das Leben erträglich macht.

taetigkeit-019
Jedes Geschäft ward unter ihren Händen zur würdigen Handlung. Alles schien ihr gleich, wenn sie nur das verrichten konnte, was in der Zeit und am Platz war, und ebenso konnte sie ruhig, ohne Ungeduld, bleiben, wenn sich nichts zu tun fand. Diese Tätigkeit ohne Bedürfnis einer Beschäftigung habe ich in meinem Leben nicht wieder gesehen.

taetigkeit-018
Schaffen führt zum Glauben an einen Schöpfer.

taetigkeit-017
Jede Tat verändert die Seele des Handelnden

taetigkeit-016
Wir sind Kinder unsrer Taten. (Rustan)

taetigkeit-015
Wenn man sich nur bewegt, andere in Bewegung bringt, so fügt sich gar manches schön und gut.

taetigkeit-014
Tätig zu sein ist des Menschen erste Bestimmung, und alle Zwischenzeiten, in denen er auszuruhen genötigt ist, sollte er anwenden, eine deutliche Erkenntnis der äußerlichen Dinge zu erlangen, die ihm in der Folge abermals seine Tätigkeit erleichtert.

taetigkeit-013
Trachte jeder überall sich und andern zu nutzen!

taetigkeit-012
Und nun sei ein heiliges Vermächtnis brüderlichem Wollen und Gedächtnis: Schwerer Dienste tägliche Bewahrung, sonst bedarf es keiner Offenbarung.

taetigkeit-011
... Beschäftigung, die nie ermattet, die langsam schafft, doch nie zerstört, die zu dem Bau der Ewigkeiten zwar Sandkorn nur für Sandkorn reicht, doch von der großen Schuld der Zeiten Minuten, Tage, Jahre streicht.

taetigkeit-010
Zuviel Geschäftigkeit ist mißlich. (Hamlet)

taetigkeit-009
Alles, was wir treiben und tun, ist ein Abmüden. Wohl dem, der nicht müde wird!

taetigkeit-008
Das Höchste und Edelste im Menschen verbirgt sich und ist ohne Nutzen für die tätige Welt (wie die höchsten Berge keine Gewächse tragen), und aus der Kette schöner Gedanken können sich nur einige Glieder als Taten ablösen.

taetigkeit-007
Unsere Handlungen sind weder so gut noch so schlecht wie unser Wille.

taetigkeit-006
Handle so, daß der Beweggrund deines Willens jederzeit zugleich als Grundsatz einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte.

taetigkeit-005
Der Stein, der rollt, setzt keinen Schimmel an.

taetigkeit-004
Taten lehren den Menschen und Taten trösten ihn.

taetigkeit-003
Das ist's ja, was den Menschen zieret, und dazu ward ihm der Verstand, daß er im innern Herzen spüret, was er erschafft mit seiner Hand.

taetigkeit-002
Wer den Kern essen will, muß die Nuß knacken.

taetigkeit-001
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muß. (Faust)

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Über eine nette Grußkarte freut sich jeder