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Zitat Grusskarten: t-tod

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tod-042
Wer vor dem Tod flieht, läuft ihm nach.

tod-041
Den Tod fürchten, das heißt dem Leben zu viel Ehre erweisen.

tod-040
Das Leben ist nur ein Moment, der Tod ist auch nur einer! (Maria)

tod-039
Nicht nur einen Tod gibt es. Der uns dahinrafft, ist nur der letzte.

tod-038
Richte dein Streben dahin, daß der Name des Todes seinen Schrecken für dich verliert. Mach ihn dir durch häufiges Nachdenken vertraut, damit du, wenn es die Umstände fordern, ihm sogar entgegengehen kannst.

tod-037
Wem irgend noch von mir ein ärgernis geblieben, dem sei der Spruch ans Herz wie mir an Sarg geschrieben: Oft ist ein guter Tod der beste Lebenslauf.

tod-036
Den Menschen adelt, den tiefstgesunkenen, das letzte Schicksal. (Maria)

tod-035
Tod, man kann dich nicht bannen, doch dafür kann man dich rufen. Weil du das Opfer verschmähst, bist du zum Sklaven gemacht.

tod-034
Wer sterben gelernt hat, hört auf, ein Knecht zu sein.

tod-033
Bereite Dich auf den Tod vor. Das will sagen: Bereite Dich auf die Freiheit vor!

tod-032
Keinem ist das Leben so süß wie dem, welcher jede Todesfurcht verloren hat.

tod-031
So suche dir in allen Fällen, den Tod oft lebhaft vorzustellen, so wirst du ihn nicht zitternd scheun. So wird er dir ein Trost in Klagen, ein weiser Freund in guten Tagen, ein Schild in der Versuchung sein.

tod-030
Mensch, stirbest du nicht gern, so willst du nicht dein Leben das Leben wir dir nicht als durch den Tod gegeben.

tod-029
Des Todes rührendes Bild steht nicht als Schrecken dem Weisen und nicht als Ende dem Frommen. Jenen drängt es ins Leben zurück und lehret ihn handeln diesem stärkt es zu künftigem Heil im Trübsal die Hoffnung beiden wird zum Leben der Tod.

tod-028
Nur ein heulender Sünder konnte den Tod ein Gerippe schelten. Es ist ein holder, niedlicher Knabe, blühend, wie sie den Liebesgott malen, aber so tükkisch nicht - ein stiller, dienstbarer Genius, der der erschöpften Pilgerin Seele den Arm bietet über den Graben der Zeit, das Feenschloß der ewigen Herrlichkeit aufschließt, freundlich nickt und verschwindet. (Luise)

tod-027
Gib deine Hand, du schön und zart Gebild! Bin Freund und komme nicht zu strafen. Sei gutes Muts. Ich bin nicht wild, sollst sanft in meinen Armen schlafen!

tod-026
Ein mächtiger Vermittler ist der Tod. Da löschen alle Zornesflammen aus, der Haß versöhnt sich, und das schöne Mitleid neigt sich, ein weinend Schwesterbild, mit sanft anschmiegender Umarmung auf die Urne. (Don Cesar)

tod-025
Der Tod ist eine Selbstbesiegung, die, wie alle Selbstüberwindung, eine neue leichtere Existenz verschafft.

tod-024
Der Gedanke, nicht mehr zu sein, ist so süß! Welch tiefe Ruhe ist über alle Friedhöfe gebreitet!

tod-023
Der Tod versetzt uns wieder in den Zustand der Ruhe, in dem wir uns befanden, ehe wir geboren wurden. Bedauert jemand die Gestorbenen, so muß er auch die Ungeborenen bedauern.

tod-022
Mors laborum ac miseriarum qies est. Der Tod ist ein Ausruhen von Mühe und Elend.

tod-021
Laßt uns guten Muts sein in bezug auf den Tod, da das kein übel für uns sein kann, was das natürliche Gesetz der Götter, die über das Wohl der Menschen walten, zu unserm Besten so eingesetzt hat.

tod-020
Der Tod ist nichts als der lebendige Beweis, daß kein Mensch auf der Welt unentbehrlich ist.

tod-019
Der Tod zeigt dem Menschen, was er ist.

tod-018
Es ist ein Schnitter, der heißt Tod, er mäht das Korn, wenns Gott gebot. Schon wetzt er die Sense, daß schneidend sie glänze bald wird er dich schneiden, du mußt es nur leiden, mußt in den Erntekranz hinein. Hüte dich, schönes Blümelein!

tod-017
Wer vor vielen Zeugen stirbt, stirbt immer mutig.

tod-016
Der Ahnen Heiligtümer fromm beschirmend fiel er ohne Tadel, wie's dem Mann zu streben ziemt.

tod-015
Besser schnell gestorben als langsam verdorben.

tod-014
Da kein Mensch wirklich besitzt, was er verläßt, was kommt darauf an, frühzeitig zu verlassen? (Hamlet)

tod-013
Quem di diligunt, adolescens moritur. Wen die Götter lieben, der stirbt als Jüngling.

tod-012
Ein braves Pferd stirbt in den Sielen.

tod-011
Sieh, die Sonne sinkt! Eh sie sinkt, eh mich Greisen ergreift im Moore Nebelduft, entzahnte Kiefer schnattern und das schlotternde Gebein, Trunken vom letzten Strahl reiß mich, ein Feuermeer mir im schäumenden Aug, mich geblendeten Taumelnden in der Hölle nächtliches Tor.

tod-010
Der Tod hat keinen Kalender.

tod-009
Was Fliegen sind den müßigen Knaben, das sind wir den Göttern. Sie töten uns zum Spaß. (Gloster)

tod-008
Der Tod kommt auf Samtpfötchen.

tod-007
Der Tod ist uns so nahe, daß sein Schatten stets auf uns fällt.

tod-006
Der grause Scherge Tod verhaftet schleunig. (Hamlet)

tod-005
Die Gewißheit des Todes wird durch die Ungewißheit seines Eintretens gemildert.

tod-004
Um den Tod herbeizurufen, mag man die Faulen schicken.

tod-003
Du bist Gott einen Tod schuldig. (Prinz Heinrich)

tod-002
Der Tod ist ein schwarzes Kamel, das vor jeder Tür niederkniet.

tod-001
Stat sua cuique dies. Jedem steht sein Tag bevor.

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Über eine nette Grußkarte freut sich jeder