Grusskarten Kopfbild

Zitat Grusskarten: t-traum

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traum-019
Manche Leute schlafen nur deshalb so gut, weil sie so langweilige Träume haben.

traum-018
Schlaf ohne Traum dünkt uns das höchste Glück nach eines sauren Tages Last und Plage

traum-017
Was dir begegnen wird, wie sollte der Traum es dir sagen? Was du tun wirst, das zeigt er schon eher dir an.

traum-016
Nichts Ewiges kann das Glück uns geben denn flüchtiger Traum ist Menschenleben, und selbst die Träume sind ein Traum! (Sigismund)

traum-015
Wenn ich nur deiner Frau wie auch der Frau von Stein die Verwünschte Aufmerksamkeit auf Träume wegnehmen könnte! Es ist doch immer das Traumreich wie ein falscher Lostopf, wo unzählige Nieten und höchstens kleine Gewinstchen untereinander gemischt sind.

traum-014
Der Schlaf heißt rücklings "falsch" denn er betrügt uns oft, gibt Gold im Traume, gibt, wenn wir erwachen, Luft.

traum-013
Ich weiß aus unleugbarer Erfahrung, daß Träume zu Selbsterkenntnis führen.

traum-012
Bedeutend fand ich stets die sanften Träume, die der Morgen uns ums Haupt bewegt. (Eurymedusa)

traum-011
Schlafen ist Verdauen der Sinneseindrücke. Träume sind Exkremente.

traum-010
Dazu sind eben Wünsch' und Träume dir verliehen, um alles, was dir fehlt, in deinen Kreis zu ziehen.

traum-009
Der Traum ist der beste Beweis dafür, daß wir nicht so fest in unsere Haut eingeschlossen sind, wie es scheint.

traum-008
Wenn der Mensch im Schlaf liegt, aufgelöst, nicht mehr zusammengehalten durch das Bewußtsein seiner selbst, dann verdrängt ein Gefühl der Zukunft alle Gedanken und Bilder der Gegenwart, und die Dinge, die kommen sollen, gleiten als Schatten durch die Seele, vorbereitend, warnend, tröstend. (Judith)

traum-007
Wären die Träume vielleicht nur unvollkommne Gedichte? Ist ein gutes Gedicht ein vollkommener Traum? In die wirkliche Welt sind viele mögliche andre eingeschachtelt, der Schlaf läßt sie wieder heraus, sei es der tiefe der Nacht, der alle Menschen bewältigt, sei es der helle des Tags, der nur den Dichter befällt.

traum-006
Den bängsten Traum begleitet ein heimliches Gefühl, daß alles nichts bedeutet, und wär' es noch so schwül. Da spielt in unser Weinen ein Lächeln hold hinein. Ich aber möchte meinen, so sollt es immer sein.

traum-005
Wir sehen oft im Traum den Finger Gottes, und wenn wir noch im Wachen ängstlich zittern, wie du es tust, so sahn wir ihn gewiß. (Ute)

traum-004
Eben die Träum' verraten mir's, daß es auf die Neig' geht, ich mein' die wachen Träum', die jeder Mensch hat. Bestehen diese Träum' in Hoffnungen, ist man jung, bestehen sie in Erinnerungen, so is man alt.

traum-003
Träume sind Schäume.

traum-002
Ein Gott ist der Mensch, wenn er träumt, ein Bettler, wenn er nachdenkt.

traum-001
Ach, wie oft seh ich große Kunst gut Ding im Schaf, desgleichen mir wachend nit fürkommt!

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Über eine nette Grußkarte freut sich jeder