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Zitat Grusskarten: t-trost

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trost-021
In der Scheidung von Himmel und Erde liegt der Trost, nicht in der Mischung.

trost-020
Gegen die Erde gibt es keinen Trost als den Sternenhimmel.

trost-019
Das schwere Herz wird nicht durch Worte leicht. (Tell)

trost-018
Hundert Unglückliche gehen verloren, weil sie niemand zum Gefühl dessen, was sie noch sind, emporhebt.

trost-017
Wenn ich erregt bin, gibt es nur ein Mittel, mich völlig zu beruhigen: Essen.

trost-016
Frauenmünze heilt viel Leid, wer sie braucht mit Maß und Zeit.

trost-015
Die Musik allein die Tränen abwischet, die Herzen erfrischet, wenn sonst nichts hilflich will sein.

trost-014
Im Bitteren findest du Süßigkeit.

trost-013
Gegen Schmerzen der Seele gibt es nur zwei Heilmittel: Hoffnung und Geduld.

trost-012
Bei großen Schmerzen wirken Worte wie Fliegen auf Wunden.

trost-011
Trösten ist eine Kunst des Herzens. Sie besteht oft nur darin, liebevoll zu schweigen und schweigend mitzuleiden.

trost-010
Wenn der schwer Gedrückte klagt, Hülfe, Hoffnung sei versagt, bleibet heilsam fort und fort immer noch ein freundlich Wort.

trost-009
So tönt kein Lied in kummervollen Stunden, als wenn der Freund das rechte Wort gefunden.

trost-008
Nichts kann wohl mehr zum Troste taugen, was Leides uns auch mag geschehn, als daß wir in die großen Augen der kleinen Erdenbürger sehn.

trost-007
Es gibt sehr viele Menschen, die unglücklicher sind als du. Das zu wissen, gewährt zwar kein Dach, darunter zu wohnen. Allein sich bei einem Schauer darunter zu retirieren, ist das Sätzchen gut genug.

trost-006
Die auf Gemütsruh zielen, schmeicheln sich, daß sie des Glückes erste Sklaven nicht, noch auch die letzten sind: Wie arme Toren, die, in den Stock gelegt, der Schmach entgehn, weil vielen das geschah und noch geschehn wird. In dem Gedanken finden sie dann Trost, ihr eignes Unglück tragend auf dem Rücken von andern, die zuvor das gleiche traf. (König Richard)

trost-005
Was alle trifft, erträgt man leicht.

trost-004
Solamen miseris socios habuisse malorum. Trost für jeden im Leid ist, Unglücksgefährten zu haben.

trost-003
Es liegt in der Natur des Menschen, die Notwendigkeiten der Dinge geduldig zu ertragen, aber nicht den bösen Willen des andern.

trost-002
Auch an Dornen fehlt's wohl nicht, denk ich, wenn ich Rosen sehe. Rosen sind wohl in der Nähe, denk ich, wenn ein Dorn mich sticht.

trost-001
Trost wohnt im Himmel, und wir sind auf Erden, wo nicht als Kreuz, als Sorg' und Kummer lebt. (York)

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Über eine nette Grußkarte freut sich jeder