Der Sinn des Reisens ist, an ein Ziel zu kommen, der Sinn des Wanderns, unterwegs zu sein.
Es gehört zum Begriff des Spazierengehens, daß man keinen ernsthaften Zweck damit verbindet.
Viel wandern macht bewandert.
Die Landschaft erobert man mit den Schuhsohlen, nicht mit den Autoreifen.
Den ganzen Weg von Sankt Martin bis Sankt Andreas in Mantua habe ich, den Stock in der Faust, auf meinen zwei Beinen zurückgelegt. Es ist gar annehmlich zu sehen, wie sich die Erde unter den Schuhen dehnt, und herrlich, den Teig der Welt zu kneten.