Grusskarten Kopfbild

Zitat Grusskarten: w-wechsel

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wechsel-018
Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten.

wechsel-017
Glücklich, wer mit den Verhältnissen zu brechen versteht, ehe sie ihn gebrochen haben.

wechsel-016
Wer neue Heilmittel scheut, muß alte übel dulden.

wechsel-015
Die Zeit verschiebt nicht nur die Zwekke, auch andre Mittel fordert sie.

wechsel-014
Alle unsere endgültigen Entschlüsse werden in einem sehr vergänglichen Gemütszustand gefaßt.

wechsel-013
Das Schlimmste an der Wohlstandsgesellschaft ist die Wegwerf-Mentalität. Die erstreckt sich schließlich auch auf menschliche Bindungen - auf Liebe, Freundschaft und Vertrauen.

wechsel-012
Weil die meisten Menschen selbst formlos sind, weil sie sich und ihrem Wesen selbst keine Gestalt geben können, so arbeiten sie, den Gegenständen ihre Gestalt zu nehmen, damit ja alles loser und lockerer Stoff werde.

wechsel-011
Tempora mutantur et nos mutamur in illis. Die Zeiten ändern sich und wir uns in ihnen.

wechsel-010
So wie wir ein Paar Hosen verwachsen, so verwachsen wir Umgang, Bibliotheken, Grundsätze und dergleichen.

wechsel-009
Die Zeit ist eine geräuschlose Feile.

wechsel-008
Ein Deutscher braucht nicht alt zu werden, und er findet sich von Schülern verlassen. Es wachsen ihm keine Geistesgenossen nach. Jeder, der sich fühlt, fängt von vorn an.

wechsel-007
Wer auf die Welt kommt, baut ein neues Haus. Er geht und läßt es einem zweiten der wird sich's anders zubereiten, und niemand baut es aus.

wechsel-006
"Sag nur, warum du in manchem Falle so ganz untröstlich bist?" Die Menschen bemühen sich alle umzutun, was getan ist.

wechsel-005
Ein jeder Wechsel schreckt den Glücklichen. Wo kein Gewinn zu hoffen, droht Verlust. (Don Manuel)

wechsel-004
Variatio delectat. Abwechslung erfreut.

wechsel-003
Unsre stolz auftürmenden Paläste, unsrer Städte majestät'sche Pracht ruhen all' auf modernden Gebeinen deine Nelken saugen süßen Duft aus Verwesung deine Quellen weinen aus dem Becken einer Menschengruft.

wechsel-002
Die Ruinen des einen braucht die allzeit wirksame Natur zu dem Leben des andern.

wechsel-001
Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit, und neues Leben blüht aus den Ruinen. (Attinghausen)

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Über eine nette Grußkarte freut sich jeder