Je weniger einer braucht, desto mehr nähert er sich den Göttern, die gar nichts brauchen.
Der Mensch braucht wenig und auch das nicht lang.
Wer wenig bedarf, der kommt nicht in die Lage, auf vieles verzichten zu müssen.
Der Frau, der Mühle und dem Schiff mangelt es immer an etwas.
Die Menschheit ist bedingt durch Bedürfnisse. Sind diese nicht befriedigt, so erweist sie sich ungeduldig sind sie befriedigt, so erscheint sie gleichgültig. Der eigentliche Mensch bewegt sich also zwischen beiden Zuständen.