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Zitat Grusskarten: f-frieden

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frieden-011
Wir können das Arsenal der Waffen nicht aus der Welt schreiben, aber wir können das Arsenal der Phrasen, die man hüben und drüben zur Kriegführung braucht, durcheinanderbringen.

frieden-010
Dies ist's, was am meisten aufheitert, wenn man an Orte kommt, wo der Krieg wirklich getobt hat, und doch noch alles auf den Füßen findet.

frieden-009
Zwischen Völkern, die sich lange bekriegt haben, bilden sich echte Bündnisse. Der Krieg ist eine Art Handel, der diejenigen vereinigt, die er entzweit.

frieden-008
Friede ist nicht Abwesenheit von Krieg. Friede ist eine Tugend, eine Geisteshaltung, eine Neigung zu Güte, Vertrauen, Gerechtigkeit.

frieden-007
Die fremden Eroberer kommen und gehen wir gehorchen, aber wir bleiben stehen. (Erster Chor)

frieden-006
Das siegreiche Volk hat niemals einen Vorteil von den Trümmern des besiegten Volkes. Es bezahlt alles. Es leidet, auch wenn seine Waffen siegreich sind.

frieden-005
Wer sich mit einem halben Siege begnügt, handelt allzeit klug denn immer verliert, wer einen Sieg bis zur Vernichtung des Gegners anstrebt.

frieden-004
Wir wollen's machen wie alle Eroberer: Die Leute totschlagen, um es mit ihrer Nachkommenschaft gut zu meinen.

frieden-003
Frieden ist die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln.

frieden-002
Den ungerechtesten Frieden finde ich immer noch besser als den gerechtesten Krieg.

frieden-001
Es gab nie einen guten Krieg oder einen schlechten Frieden.

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Über eine nette Grußkarte freut sich jeder