Wir können das Arsenal der Waffen nicht aus der Welt schreiben, aber wir können das Arsenal der Phrasen, die man hüben und drüben zur Kriegführung braucht, durcheinanderbringen.
Dies ist's, was am meisten aufheitert, wenn man an Orte kommt, wo der Krieg wirklich getobt hat, und doch noch alles auf den Füßen findet.
Zwischen Völkern, die sich lange bekriegt haben, bilden sich echte Bündnisse. Der Krieg ist eine Art Handel, der diejenigen vereinigt, die er entzweit.
Friede ist nicht Abwesenheit von Krieg. Friede ist eine Tugend, eine Geisteshaltung, eine Neigung zu Güte, Vertrauen, Gerechtigkeit.
Die fremden Eroberer kommen und gehen wir gehorchen, aber wir bleiben stehen. (Erster Chor)
Das siegreiche Volk hat niemals einen Vorteil von den Trümmern des besiegten Volkes. Es bezahlt alles. Es leidet, auch wenn seine Waffen siegreich sind.
Wer sich mit einem halben Siege begnügt, handelt allzeit klug denn immer verliert, wer einen Sieg bis zur Vernichtung des Gegners anstrebt.
Wir wollen's machen wie alle Eroberer: Die Leute totschlagen, um es mit ihrer Nachkommenschaft gut zu meinen.
Frieden ist die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln.
Den ungerechtesten Frieden finde ich immer noch besser als den gerechtesten Krieg.
Es gab nie einen guten Krieg oder einen schlechten Frieden.