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Zitat Grusskarten: g-gedanke

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gedanke-042
Ein guter Einfall ist wie ein Hahn am Morgen. Gleich krähen andere Hähne mit.

gedanke-041
Wie nah wohl zuweilen unsere Gedanken an einer großen Entdeckung hinstreichen mögen?

gedanke-040
Die Gedanken eines Menschen sind sein Königreich.

gedanke-039
In einer Stunde rinnen viel tausend Körner Sandes. Schnell wie sie bewegen sich im Menschen die Gedanken. (Gordon)

gedanke-038
Ein guter Gedanke stählet des Mannes Herz. (Fiesco)

gedanke-037
Die Gegenwart eines Gedankens ist wie die Gegenwart einer Geliebten.

gedanke-036
Im Gedanken fängt auf jeden Fall eine neue Welt an. Und selbst, wenn das Reiben der einen Gehirnfaser an der anderen ihn erzeugte, so ist er doch etwas anderes als die Gehirnfaser und als der Gehirnfaserstoff.

gedanke-035
Wer sich ganz dem Dank entzieht, der erniedrigt den Beschenkten. (Graf)

gedanke-034
Wenn sich jemand herzlich bei mir bedankt, so ist mir, als hätte ich ihm einen Pfennig gegeben und er sagte Gotteslohn dafür. (Jacques)

gedanke-033
Der ist nie recht dankbar gewesen, der aufhört, dankbar zu sein.

gedanke-032
Die Bitte ist immer heiß, der Dank kalt.

gedanke-031
Adel ist auch in der sittlichen Welt. Gemeine Naturen zahlen mit dem, was sie tun, edle mit dem, was sie sind.

gedanke-030
Dank, des Armen Kasse. (Bolingbroke)

gedanke-029
Die Dankbarkeit der meisten Menschen ist nichts als eine geheime Begierde nach größeren Wohltaten.

gedanke-028
Es ist mit der Dankbarkeit wie mit der Redlichkeit der Kaufleute: Sie hält den Handel aufrecht. Wir bezahlen nicht, weil es gerecht ist, unsere Schulden zu bezahlen, sondern um leichter wieder Leute zu finden, die uns borgen.

gedanke-027
Menschen sind in demselben Maße dankbar, als sie rachgierig sind.

gedanke-026
Allzu große Eile, sich von Verbindlichkeiten zu befreien, ist eine Art Undank.

gedanke-025
Jene, welche sich der Pflichten der Dankbarkeit entledigen, müssen sich deshalb nicht schmeicheln, dankbar zu sein.

gedanke-024
Eine feine Seele bedrückt es, sich jemandem zum Dank verpflichtet zu wissen, eine grobe, jemandem zu Dank verpflichtet zu sein.

gedanke-023
Ein dankbarer Mensch - von jeder Tugend trägt er im Busen den fruchtbaren Keim.

gedanke-022
Dankbarkeit und Weizen gedeihen nur auf gutem Boden.

gedanke-021
Gedenke der Quelle, wenn du trinkst!

gedanke-020
Für beides danken: Für das, was wir haben, und für das, was wir nicht brauchen.

gedanke-019
Du sollst dankbar sein für das Geringste, und du wirst würdig sein, Größeres zu empfangen.

gedanke-018
Das Werdende, das ewig wirkt und lebt, umfaß euch mit der Liebe holden Schranken, und was in schwankender Erscheinung schwebt, befestiget mit dauernden Gedanken! (Der Herr)

gedanke-017
Nachdenken enthält eine unerschöpfliche Quelle von Trost und Beruhigung.

gedanke-016
Denke oft an heilige Dinge und sei gewiß, daß es nicht ohne Vorteil für Dich abgehe und der Sauerteig den ganzen Teig durchsäure.

gedanke-015
Die Frucht des Geistes ist Frieden, Freude und Liebe.

gedanke-014
Eng ist die Welt, und das Gehirn ist weit. Leicht beieinander wohnen die Gedanken, doch hart im Raume stoßen sich die Sachen. (Wallenstein)

gedanke-013
Gefährliche Gedanken sind gleich Giften, die man zuerst kaum wahrnimmt am Geschmack, allein nach kurzer Wirkung auf das Blut gleich Schwefelminen glühn. (Jago)

gedanke-012
Achte auf deine Gedanken! Sie sind der Anfang deiner Taten.

gedanke-011
Was wir einen glänzenden Gedanken nennen, ist gewöhnlich nur ein bestechender Ausdruck, der uns mit Hilfe eines Körnchens Wahrheit einen verblüffenden Irrtum aufdrängt.

gedanke-010
Wenn es erlaubt ist, allen Worten einen anderen Verstand zu geben, als sie in der üblichen Sprache der Weltweisen haben, so kann man leicht etwas Neues vorbringen.

gedanke-009
Jeder Gedanke, auf den Kopf gestellt, gibt einen neuen, und ein Narr im Narrenhaus hat mehr originelle Einfälle als alle Dichter seit Erschaffung der Welt zusammengenommen.

gedanke-008
Man wendet einen Gedanken wie einen Anzug, um ihn mehrmals benützen zu können.

gedanke-007
Wenn jemand alle glücklichen Einfälle seines Lebens sammelte, so würde ein gutes Werk daraus werden. Jedermann ist wenigstens des Jahres einmal ein Genie.

gedanke-006
So werden die Gedanken wohl von der Seele erzeugt, aber der erzeugte Gedanke ist eine unabhängige Macht, für sich fortwirkend, ja, in der menschlichen Seele so anwachsend, daß er seine eigene Mutter bezwingt und sich unterwirft.

gedanke-005
Weise erdenken die neuen Gedanken, und Narren verbreiten sie.

gedanke-004
Die Gesunden und Kranken haben ungleiche Gedanken.

gedanke-003
Liberae sunt nostrae cogitationes. Gedanken sind frei.

gedanke-002
Die Empfindungen sind die Vokale, die Gedanken die Konsonanten der Sprache des Innern.

gedanke-001
Gedanken ohne Inhalt sind leer, Anschauungen ohne Begriffe sind blind.

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Über eine nette Grußkarte freut sich jeder