Die Gesundheit ist wie das Salz: Man bemerkt nur, wenn es fehlt.
Das Gefühl von Gesundheit erwirbt man sich nur durch Krankheit.
Es kommt darauf an, den Körper mit der Seele und die Seele durch den Körper zu heilen.
Der Mensch hat die Pflicht, gesund zu sein. Nur so kann er den anderen helfen und wird er ihnen nicht zur Last fallen.
Wer streng auf seine Gesundheit achtet, dem steht der Tod schon vor der Tür.
Wer seine Gesundheit durch allzu strenge Lebensweise zu erhalten sucht, begibt sich damit in eine fortlaufende und langweilige Krankheit.
Den Kopf halt' kühl, die Füße warm, das macht den besten Doktor arm.
Wie sich körperlich viele für krank halten, ohne es zu sein, so halten umgekehrt geistig sich viele für gesund, die es nicht sind.
Gesunde Menschen sind die, in deren Leibes- und Geistesorganisation jeder Teil eine vita propria hat.
Einem Kranken kann es nicht helfen, daß er in einem goldenen Bette liegt.
Reich ist, wer keine Schulden hat, glücklich, wer ohne Krankheit lebt.
Neun Zehntel unseres Glückes beruhen allein auf der Gesundheit. Mit ihr wird alles eine Quelle des Genusses: Hingegen ist ohne sie kein äußeres Gut, welcher Art es auch, genießbar.
Gesundheit und Verstand, das sind die beiden Lebensgüter.