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Zitat Grusskarten: g-gewohnheit

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gewohnheit-013
Ein Schritt aus dem Gewohnten, merk' ich wohl, er zieht unhaltsam hin auf neue Bahnen. (Libussa)

gewohnheit-012
Gewohnheiten sind die Fingerabdrükke des Charakters.

gewohnheit-011
Gewohnheit ist eine subjektive Notwendigkeit.

gewohnheit-010
Der Mensch mache sich nur irgendeine würdige Gewohnheit zu eigen, an der er sich die Lust in heiteren Tagen erhöhen und in trüben Tagen aufrichten kann. Er gewöhne sich zum Beispiel. täglich in der Bibel oder im Homer zu lesen oder Medaillen oder schöne Bilder zu schauen oder gute Musik zu hören.

gewohnheit-009
Zwei ganz verschiedene Dinge behagen uns gleichermaßen: Die Gewohnheit und das Neue.

gewohnheit-008
Den wilden Gram macht die Gewohnheit zahm. (Elisabeth)

gewohnheit-007
Es unterliegt auch in der Tat keinem Zweifel, daß der Mensch sich durch Gewohnheit gegen die Zudringlichkeit der Dinge der Welt sichert und eine eigene Welt gründet.

gewohnheit-006
Gewohnheit stören, heißt alles stören. (Imogen)

gewohnheit-005
Consuetudo altera natura. Die Gewohnheit ist eine zweite Natur.

gewohnheit-004
Gewohnheit macht den Fehler schön, den wir von Jugend auf gesehn.

gewohnheit-003
Das ursprüngliche Herdenwesen der Menschentiere besteht noch heute, und zwar auf dem Gebiet des Geistes. Wie ehemals das Rudel auf einem Nahrungsplatz solange verharrte, bis das sensitive Speciment sich auf neue Fährten wagte, so bewegt sich die Menge in gleichbleibenden Denkformen, bis ein Unbefriedigter, Instinktbegabter neue Weideplätze des Geistes sucht und findet.

gewohnheit-002
Gewohnheit heißt die große Lenkerin des Lebens. Daher sollen wir uns auf alle Weise erstreben, gute Gewohnheiten einzuimpfen.

gewohnheit-001
Usus tyrannus. Die Gewohnheit ist ein Tyrann.

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Über eine nette Grußkarte freut sich jeder