Grusskarten Kopfbild

Zitat Grusskarten: k-kinder

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kinder-011
Erst bei den Enkeln ist man dann so weit, daß man die Kinder ungefähr verstehen kann.

kinder-010
Kinder sind Schauspieler: Sie ahmen ihren Eltern nach - allen Versuchen zum Trotz, ihnen gute Manieren beizubringen.

kinder-009
Du siehst es an den Schößlingen, ob die Mutterpflanze gut ist.

kinder-008
Die Kinder haben, fuhr Wilhelm fort, in wohleingerichteten und geordneten Häusern eine Empfindung, wie ungefähr Ratten und Mäuse haben mögen: Sie sind aufmerksam auf alle Ritzen und Löcher, wo sie zu einem verbotenen Naschwerk gelangen können sie genießen es mit einer solchen verstohlenen wollüstigen Furcht, die einen großen Teil des kindischen Glücks ausmacht.

kinder-007
Die Kinder haben wie die Hunde einen so scharfen und feinen Geruch, daß sie alles entdecken und auswittern und das Schlimme vor allem anderen. Sie wissen auch immer ganz genau, wie dieser oder jener Hausfreund zu ihren Eltern steht.

kinder-006
Unsere Nachbarn, die Franken, in ihren früheren Zeiten hielten auf Höflichkeit viel sie war dem Edlen und Bürger wie den Bauern gemein, und jeder empfahl sie den Seinen. Und so brachten bei uns auf deutscher Seite gewöhnlich auch die Kinder des Morgens mit Händeküssen und Knixchen Segenswünsche den Eltern.

kinder-005
Sparen und arbeiten muß freilich die Ordre du Jour sein, und in der Welt gibt es dazu für Menschen von Gefühl kein größeres Reizmittel als Kinder.

kinder-004
Bei Feldfrüchten hält man die des Nachbarn für die besten, bei Kindern die eigenen.

kinder-003
Wer Kinder hat, hat auch Segen.

kinder-002
Für einen Vater, dessen Kind stirbt, stirbt die Zukunft. Für ein Kind, dessen Eltern sterben, stirbt die Vergangenheit.

kinder-001
Ein Mann ist entbehrlich, ein Kind nicht.

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Über eine nette Grußkarte freut sich jeder