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Zitat Grusskarten: k-krieg

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krieg-019
Der Kämpf' und Siege Lohn ist Reue nur.

krieg-018
Es wird mit Blut kein fester Grund gelegt, kein sicheres Leben schafft uns Andrer Tod. (König Johann)

krieg-017
Töte einen, und du bist ein Mörder! Töte tausende, und du bist ein Held!

krieg-016
Silent leges inter arma. Im Waffenlärm schweigen die Gesetze.

krieg-015
Der Nationalhaß vertritt bei dem einzelnen gegen den einzelnen mehr oder weniger stark die individuelle Feindschaft. Wo aber auch dieser fehlt und anfangs keine Verbitterung war, entzündet sich das feindselige Gefühl am Kampfe selbst denn eine Gewaltsamkeit, die jemand auf höhere Weisung an uns verübt, wird zur Vergeltung und Rache gegen ihn entflammen.

krieg-014
Sie streiten sich, so heißt's um Freiheitsreche: Genau besehn, sind's Knechte gegen Knechte. (Mephistopheles)

krieg-013
Alle Kriege sind nur Raubzüge.

krieg-012
Im Frieden werden die Väter von ihren Kindern begraben, im Krieg aber die Kinder von den Vätern.

krieg-011
Ich fürchte, es sterben nur wenige gut, die in einer Schlacht umgekommen denn wie können sie irgendwas christlich anordnen, wenn sie bloß auf Blut gerichtet sind? (Williams)

krieg-010
Hinterm Ofen ist gut Krieg führen.

krieg-009
Das Furchtbarste an jedem Krieg ist der Umstand, daß die Menschen ihn wie ein Naturereignis - etwa wie einen Blitzschlag, ein Erdbeben, eine Springflut - hinzunehmen pflegen, während er in Wirklichkeit ein mit ihrer eigenen Duldung und Mithilfe von Menschenhand vorbereitetes Unternehmen ist, bei dem man den Initiatoren und Managern auch noch die sichersten Plätze reserviert.

krieg-008
Krieg und Liederlichkeit, die bleiben immer in Mode. (Thersites)

krieg-007
Schon wieder Krieg! Der Kluge hört's nicht gern. (Faust)

krieg-006
Gott ist immer mit den stärksten Bataillonen.

krieg-005
Zum Kriegführen sind drei Dinge nötig: Geld, Geld und nochmals Geld.

krieg-004
Nichts geht im Kriege über Gehorsam.

krieg-003
Die moralischen Hauptkräfte sind: Die Talente des Feldherrn, kriegerische Tugend des Heeres, völkischer Geist desselben.

krieg-002
Der Krieg ist nichts anderes als eine Fortsetzung des politischen Verkehrs mit Einmischung anderer Mittel.

krieg-001
Der Krieg ist der Vater aller Dinge und der König aller. Die einen macht er zu Göttern, die andern zu Menschen, die einen zu Sklaven, die andern zu Freien.

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Über eine nette Grußkarte freut sich jeder