Grusskarten Kopfbild

Zitat Grusskarten: m-mann

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mann-020
Ist die Frau weniger wert als der Mann? Wer diese Frage beantwortet, muß auch sagen, ob Feuer mehr wert ist als Wasser.

mann-019
O, daß die Männer nur ins Weite streben! Sie nennen's Staat, das allgemeine Beste, was doch ein Trachten nach dem Fernen nur. Gibt's denn ein Bestes, das nicht auch ein Nächstes? (Lucretia)

mann-018
Ihr strebt nach fernen Gütern, und euer Streben muß gewaltsam sein. Ihr wagt es, für die Ewigkeit zu handeln, wenn wir ein einzig nah beschränktes Gut auf dieser Erde nur besitzen möchten und wünschen, daß es uns beständig bliebe. (Prinzessin)

mann-017
Der Mann ist geschaffen, über die Natur zu gebieten, das Weib aber, den Mann zu regieren. Zum ersten gehört viel Kraft, zum anderen viel Geschicklichkeit.

mann-016
Ob die Weiber soviel Vernunft haben wie die Männer, mag ich nicht entscheiden, aber sie haben ganz gewiß nicht soviel Unvernunft.

mann-015
Hört auf der klugen Frauen Urteil denn ihnen schenkten die Götter die Gabe, mancherlei zu schauen, was unserem Auge entgeht. Sind unsere Blicke auch klarer, so sind sie in die Weite gerichtet ihre Blicke aber sind schärfer für das, was im Umkreis geschieht.

mann-014
Die Frau hat mehr Geist, der Mann mehr Genie. Die Frau beobachtet, der Mann schließt.

mann-013
Kein Glaube, keine Treu' noch Redlichkeit ist unter Männern mehr. Sie sind meineidig. Falsch sind sie, lauter Schelme, lauter Heuchler! Wo ist mein Diener? Gebt mir Aquavit! (Wärterin)

mann-012
Es sind nicht alle Männer, die Hosen tragen.

mann-011
Was für ein artiges Ding ein Mann ist, wenn er in Wams und Hosen herumläuft und seinen Verstand zu Hause läßt! (Don Pedro)

mann-010
Jeder Mann ist der Sohn einer Frau.

mann-009
Im echten Manne ist ein Kind versteckt das will spielen. Auf, ihr Frauen, so entdeckt mir doch das Kind im Manne!

mann-008
Die Männer denken mehr auf das Einzelne, auf das Gegenwärtige, und das mit Recht, weil sie zu tun, zu wirken berufen sind die Weiber hingegen mehr auf das, was im Leben zusammenhängt, und das mit gleichem Rechte, weil ihr Schicksal, das Schicksal ihrer Familien an diesen Zusammenhang geknüpft ist und auch gerade dieses Zusammenhängende von ihnen gefordert wird.

mann-007
Der Mann darf das Sinnliche in vernünftiger Form, die Frau das Vernünftige in sinnlicher Form begehren. Das Beiwesen des Mannes ist das Hauptwesen der Frau.

mann-006
Für den Philosophen sind die Frauen der Triumph des Stoffes über den Geist, genau wie die Männer der Triumph des Geistes über die Moral sind. (Lord Illingworth)

mann-005
Der Mann muß hinaus ins feindliche Leben, muß wirken und streben und pflanzen und schaffen, erlisten, erraffen, muß wetten und wagen, das Glück zu erjagen.

mann-004
Ein bärtiger Mann ist ein wahrhafter Mann.

mann-003
Ich muß dir sagen, Bursch, ich heiße Mann. Das ist ein Titel, zu dem das Alter dich nie bringen wird. (Lafeu)

mann-002
Er war ein Mann, nehmt alles nur in allem! Ich werde nimmer seinesgleichen sehn. (Hamlet)

mann-001
Dies war der beste Römer unter allen: Denn jeder der Verschwornen, bis auf ihn, tat, was er tat, aus Mißgunst gegen Cäsar: Nur er verband aus reinem Biedersinn und zum gemeinen Wohl sich mit den andern. Sanft war sein Leben, und so mischten sich die Element' in ihm, daß die Natur aufstehen durfte und der Welt verkünden: Dies war ein Mann! (Antonius)

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Über eine nette Grußkarte freut sich jeder