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Zitat Grusskarten: r-resignation

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resignation-021
Schwächliche Grämlichkeit, die alle fünf gerade sein läßt, ist die Karikatur der Resignation.

resignation-020
Schändlich ist es, wenn deine Seele ermüdet, bevor der Leib müde ist.

resignation-019
Zur Resignation gehört Charakter.

resignation-018
Was ist das Größte, das ihr erleben könnt? Das ist die Stunde der großen Verachtung. Die Stunde, in der euch auch euer Glück zum Ekel wird und ebenso eure Vernunft und eure Tugend.

resignation-017
Die einzige ausbeute, die wir aus dem Kampf des Lebens wegtragen, ist die Einsicht in das Nichts und herzliche Verachtung alles dessen, was uns erhaben schien und wünschenswert. (Talbot)

resignation-016
Tot ist nun, die mich erzog und stillte, tot ist nun die jugendliche Welt, diese Brust, die einst ein Himmel füllte, tot und dürftig wie ein Stoppelfeld.

resignation-015
Die Nation, die nur durch einen einzigen Mann gerettet werden kann und soll, verdient Peitschenschläge.

resignation-014
Es braucht nur zwei bis drei mutige Menschen, um den Geist einer Nation zu ändern.

resignation-013
Jedes Volk hat seine Vorzüge und seine Fehler. Die Fehler erkennt der Fremde sofort, die Vorzüge oft sehr viel später.

resignation-012
Die Nation, die sich gegen andere einen gewohnheitsmäßigen Haß oder gewohnheitsmäßige Vorliebe erlaubt, ist in gewissem Sinne ein Sklave.

resignation-011
Man suggeriert den Völkern bisweilen, daß sie eine Ehre hätten, um sie von ihren Interessen abzulenken. Und umgekehrt.

resignation-010
Nichtswürdig ist die Nation, die nicht ihr alles freudig setzt an die Ehre. (Dunois)

resignation-009
Unglück kann durch andere kommen aber erniedrigt werden kann ein Volk nur durch seine eigenen Handlungen.

resignation-008
Nur in der eigenen Kraft ruht das Schicksal jeder Nation.

resignation-007
In einem gesunden Volk gibt es fast immer etwas, worüber man sich nicht einigen kann, und nur dadurch wird die Idee der Einigkeit und die Tendenz zu ihr lebendig erhalten.

resignation-006
Leute machen noch kein Volk.

resignation-005
Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr. Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod, als in der Knechtschaft leben. Wir wollen trauen auf den höchsten Gott und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen. (Rösselmann)

resignation-004
Was auch draus werde - steh zu deinen Volk! Es ist dein angeborner Platz. (Bertha)

resignation-003
Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern.

resignation-002
Nur die Sache ist verloren, die man aufgibt.

resignation-001
Die Dummheit selbst hat mich ergründet. Macht mit mir, was ihr wollt! (Falstaff)

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Über eine nette Grußkarte freut sich jeder