Grusskarten Kopfbild

Zitat Grusskarten: t-tiere

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tiere-027
Wundern darf es mich nicht, daß manche die Hunde verleumden denn es beschämt zu oft leider den Menschen der Hund.

tiere-026
Ein Hund spiegelt die Familie. Wer sah jemals einen munteren Hund in einer verdrießlichen Familie oder einen traurigen in einer glücklichen? Mürrische Leute haben mürrische Hunde, gefährliche Leute gefährliche. (Sherlock Holmes)

tiere-025
Viele Menschen wissen von ihren Hunden nicht viel mehr, als was sie gekostet haben.

tiere-024
Wenn ich verreiste, so suchte mich Sultan überall mit großer Traurigkeit. Endlich ergriff er dann zu seinem Troste meine weiße Militärmütze und ein Paar meiner hirschledernen Handschuhe, trug diese in den Zähnen nach meinem Arbeitszimmer und blieb dort, mit der Nase an meinen Sachen, liegen, bis ich wiederkam.

tiere-023
Wenn ich wünschen sollt ein Pferd, das des Wünschens wäre wert, sollt' es sein, wann mir's nur bliebe, wendig wie die Frauenliebe.

tiere-022
O, wie er mit der Linken vor über seiner Rosse Rücken geht! Wie er die Geißel umschwingt über sie! Wie sie, von ihrem bloßen Klang erregt, der Erde Grund, die göttlichen, zerstampfen! Am Zügel ziehn sie, beim Lebendigen, mit ihrer Schlünde Dampf das Fahrzeug fort! Gehetzter Hirsche Flug ist schneller nicht! (Der Myrmidonier)

tiere-021
Die Natur kennt weder Güte noch Grausamkeit.

tiere-020
Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.

tiere-019
Man kann gar wohl fragen: Was wäre der Mensch ohne die Tiere? Aber nicht umgekehrt: Was wären die Tiere ohne den Menschen?

tiere-018
Der Gerechte erbarmet sich seines Viehes.

tiere-017
In der Katze hast du Mißtrauen, Wollust und Egoismus, die drei Tugenden des Renaissance-Menschen nach Stendhal und anderen. Damit ist sie, ich möchte sagen, das konzentrierteste Tier. Der Hund ist dagegen gläubig, selbstlos und erotisch kulturlos.

tiere-016
Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein.

tiere-015
Wer plagt sein Pferd und Rind, hält's schlecht mit Weib und Kind.

tiere-014
Grausamkeit gegen Tiere ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes.

tiere-013
Eine der größten Unverfrorenheiten des Menschen ist, dies oder jenes Tier mit Emphase falsch zu nennen, als ob es ein noch falscheres Wesen gäbe in seinem Verhältnis zu den andern Wesen als der Mensch.

tiere-012
Je jünger, einfacher und frommer die Völker, desto mehr Tierliebe.

tiere-011
Was dem Hund am meisten Verachtung einträgt, ist - und das weiß er auch -, daß er sich den Kopf mit der Hinterpfote kratzt.

tiere-010
Ungezogen genug sind schon die Menschen, und jeder hegt noch mit viel Bedacht seinen verzogenen Hund.

tiere-009
Wundern muß ich mich sehr, daß Hunde die Menschen so lieben denn ein erbärmlicher Schuft gegen den Hund ist der Mensch.

tiere-008
Wundern kann es mich nicht, daß die Menschen die Hunde so lieben denn ein erbärmlicher Schuft ist wie der Mensch so der Hund.

tiere-007
Dem Hunde, wenn er gut gezogen, wird selbst ein weiser Mann gewogen. (Wagner)

tiere-006
Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches Gesicht man ohne Mißtrauen schauen kann?

tiere-005
Der Fisch will dreimal schwimmen: In Wasser, Schmalz und Wein.

tiere-004
Die Möwen sehen alle aus, als ob sie Emma hießen.

tiere-003
Man kann die Tiere in geistvolle und begabte Personen einteilen: Hund und Elefant zum Beispiel sind geistreiche, Nachtigall und Seidenwurm begabte Leute.

tiere-002
Daß uns der Anblick der Tiere so ergötzt, beruht hauptsächlich darauf, daß es uns freut, unser eigenes Wesen so vereinfacht vor uns zu sehn.

tiere-001
Zweck sein selbst ist jegliches Tier, vollkommen entspringt es aus dem Schoß der Natur und zeugt vollkommene Kinder.

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Über eine nette Grußkarte freut sich jeder