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Zitat Grusskarten: s-staat

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staat-028
Die einen haben Furcht vor dem Staat, die anderen haben Furcht um den Staat.

staat-027
Es geht nicht darum, Wohlstand zu verteilen, sondern Chancen.

staat-026
Der Staat - das ist die große Fiktion, daß jedermann auf Kosten von jedermann leben kann.

staat-025
Wenn Willigkeit im Leisten und Billigkeit im Heißen nur recht zusammenhalten, wer will das Land zerreißen?

staat-024
In dem Staat, wo die Guten nichts voraus haben wollen und die Schlechten nichts voraus haben können, herrschen Friede und Eintracht.

staat-023
Unter Verfassung muß die Bestimmung der Rechte, das ist der Freiheiten überhaupt, und die Organisation der Verwirklichung derselben verstanden werden.

staat-022
Daß jedes Individuum, jeder engere Kreis das Maß der Freiheit besitzt, welches überhaupt mit der Ordnung des Gesamtstaatswesens verträglich ist - das zu erreichen, diesem Zweck möglichst nahe zu kommen, halte ich für die Aufgabe jeder vernünftigen Staatskunst.

staat-021
Freiheit und Wahrheit - das sind die Stützen der Gesellschaft! (Lona)

staat-020
Der einzig und allein gerechte und einzig und allein zu rechtfertigende Endzweck des Staates ist: Das größte Glück der größten Zahl.

staat-019
Der Zweck des Staates ist jedoch die Verschönerung des Lebens.

staat-018
Wenn ich alle diese heutigen Gemeinwesen ringsherum vor meinem Geiste vorbeiziehen lasse, kann ich - so wahr mir Gott helfe - nichts anderes sehen als die reinste Verschwörung der Reichen, die unter dem Namen und Titel des Staates für ihren eigenen Vorteil tätig sind.

staat-017
Für die Sicherheit und Fortbildung des Staates ist das übergewicht derer, die den Besitz vertreten, das nützlichere.

staat-016
Zwei auf einem Pferd bei einer Prügelei - ein schönes Sinnbild für eine Staatsverfassung.

staat-015
Das "Staatsschiff" - wie bezeichnend trifft das Bild hier den Gedanken! Daß wir seit langem eingeschifft, man fühlt's am steten Schwanken.

staat-014
Bei der Geburt der Gesellschaften schaffen die Führer der Republiken die Institution, und alsbald bildet die Institution die Führer der Republiken.

staat-013
Die legislative Gewalt ist das Herz des Staates, die exekutive Gewalt ist sein Gehirn.

staat-012
Der Staat ist eine Notverordnung Gottes, um Böses zu verhindern. Man darf ihn nicht mit Gemütswerten behängen.

staat-011
Laßt Toren streiten, welche Verfassung die beste sei! Wo am besten regiert wird, dort ist die Verfassung die beste.

staat-010
Staaten sind Gedanken Gottes.

staat-009
Die zivilisierten Völker sind der Barbarei so nahe wie das geschliffenste Eisen dem Rost. Völker wie Metalle glänzen nur an der Oberfläche.

staat-008
Verstand, Vernunft und Klugheit finden sich bei den Greisen, und hätte es nie Greise gegeben, so hätte es auch nie Staaten gegeben.

staat-007
Der Staat sollte vorzüglich nur für die ärmeren sorgen. Die Reichen sorgen leider nur zu sehr für sich selbst.

staat-006
Die Tüchtigen, sie standen auf mit Kraft und sagten: "Herr ist, der uns Ruhe schafft." (Mephistopheles)

staat-005
überall da, wo die sozialen Zustände es mit sich bringen, daß die Republik handkehrum in Anarchie ausartet, wird sie unerwünscht erscheinen, indem die Sicherheit des privaten Lebens und Verkehrs unter allen Umständen immer der oberste Zweck des Staates bleibt.

staat-004
Wie macht's am sichersten des Staates Oberhaupt, daß unerschütterlich er seine Herrschaft stützt? Wenn Redefreiheit er erlaubt und seine Bürger vor dem Unrecht schützt.

staat-003
Die Wohltat des Staates besteht darin, daß er der Hort des Rechtes ist.

staat-002
Wohl regieren ist eine viel größere Kunst als die Grenzen zu erweitern, und dem Reich wohl vorzustehen ist besser als dasselbe vermehren.

staat-001
"Woran erkenn' ich den besten Staat?" Woran du die beste Frau kennst: Daran, mein Freund, daß man von beiden nicht spricht.

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Über eine nette Grußkarte freut sich jeder