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Zitat Grusskarten: t-traene

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traene-020
Nu weine man nich, nu weine man nich, in der Röhre stehn Klöße, die siehste bloß nich.

traene-019
Weinen bringt nichts in Ordnung.

traene-018
Viele Frauen schießen mit Tränen wie der Jäger mit Blei.

traene-017
Mir ist unleidlicher nichts als Tränen der Weiber, leidenschaftlich Geschrei, das heftig verworren beginnet. was mit ein wenig Vernunft sich ließe gemächlicher schlichten.

traene-016
Niemals fehlt es Frauen an einer Träne bei ihren Schalkheiten, niemals an einer Entschuldigung ihres Unrechts.

traene-015
Die Frauen haben dreierlei Tränen: Des Leids. der Ungeduld und des Betrugs.

traene-014
In dem ersten Weinen der Kinder liegt eine Bitte sowie man aber die Vorsicht außer acht läßt, verwandelt sie sich in einen Befehl.

traene-013
Schrecklich blicket ein Gott da, wo Sterbliche weinen.

traene-012
Die Tränen der Gekränkten fallen nicht daneben. Sie fallen immer auf das Haupt des Schuldigen. (Akim)

traene-011
Einen Verlorenen zu beweinen, ist auch männlich. (Oranien)

traene-010
Wenn du weinen kannst, so danke Gott!

traene-009
Die ewige Beglaubigung der Menschheit sind ja Tränen. Sein Aug' ist trocken, ihn gebar kein Weib. (Karlos)

traene-008
Eine Frau, die weint, ist geradeso zu erbarmen wie eine Gans, die barfuß läuft.

traene-007
Traut nicht den schlauen Wassern seiner Augen denn Bosheit ist nicht ohne solches Naß, und der, der ausgelernt ist, läßt wie Bäche des Mitleids und der Unschuld sie erscheinen. (Salisbury)

traene-006
Leid steckt an: Denn meine Augen, da sie des Grames Perlen sahn in deinen, begannen sie zu fließen. (Antonius)

traene-005
Selig, wem die Träne rinnt, dicht, wie Regentropfen fallen. Ungeweinte Tränen sind wohl die schmerzlichsten von allen.

traene-004
Wieviel besser ist es, über die Freude zu weinen, als sich am Weinen zu freuen. (Leonato)

traene-003
Wenn es nicht Tränen gäbe, würden die Rippen verbrennen.

traene-002
Seliges Los der Niedrigkeit, die sich des süßen Rechtes der Tränen freuet und der lauten Klage! (Agamemnon)

traene-001
Ein Mann, der Tränen streng entwöhnt, mag sich ein Held erscheinen, doch wenns im Innern sehnt und dröhnt, geb ihm ein Gott zu weinen.

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Über eine nette Grußkarte freut sich jeder